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   Sollte der MBA im Ausland gemacht werden?

Viele Interessenten an einem MBA Studium gelangen sehr schnell an den Punkt, dass sie sich überlegen, ob sie ihren MBA in Deutschland oder in Ausland machen sollen. Dies hat sehr viele Gründe.

Erstens sind die wirklichen Elite-Universitäten mit ihren weltweit renommierten MBA Programmen alle ausnahmslos im Ausland ansässig, allem voran in den USA und in Großbritannien, da der deutsche MBA Markt kein einziges Programm von Weltrang hervorgebracht hat, dass mit den Programmen an der Harvard Business School, der Columbia oder am INSEAD vergleichbar wäre.

Zweitens überliegen viele, nach dem Studium im Ausland tätig zu werden, damit wird ein MBA im Ausland schon fast zur Pflicht, da ein solcher MBA normalerweise der Türöffner in einen qualifizierten Job in dem Land ist, in dem der MBA absolviert wird. Einerseits hilft die Hochschule bei der Jobsuche, andererseits bietet ein längerer Aufenthalt im Ausland die Zeit und die Möglichkeiten, sich vor Ort mit der Jobsuche und den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen. Zudem kennen ausländische Arbeitgeber die vor Ort ansässigen Hochschulen meist sehr gut, womit es etwas leichter wird, zu einem Jobinterview eingeladen zu werden.

Drittens bereichern die zusätzlichen interkulturellen Erfahrungen im Ausland und auch die Reisemöglichkeiten das Programm in erheblichem Maße, so dass ein MBA im Ausland in den meisten Fällen schon aufgrund der zusätzlichen Erfahrung deutlich attraktiver ist. Viertens steht auch die Verbesserung der Sprachkenntnisse im Vordergrund für viele Bewerber. Zahlreiche deutsche Programme mögen auf Englisch unterrichtet werden, dies wird aber nie denselben Effekt auf die Sprachkompetenz haben wie ein ein- oder zweijähriger dauerhafter Aufenthalt im Ausland.

Fünftes, dies ist wohl eine der größten Vorteile überhaupt, bietet ein guter MBA im Ausland die Möglichkeit, sich ein internationales berufliches Netzwerk aufzubauen. An den Top-Business Schools kommen Teilnehmer aus oft vierzig oder fünfzig Ländern der Welt. Wer mit all diesen Menschen zwei Jahre lang gemeinsam studiert, lernt, feiert und Reisen unternimmt, verlässt seinen MBA mit einem wahrhaft globalem Netzwerk, das sich dadurch auszeichnet, dass der Absolvent hochqualifizierte Professionals auf der gesamten Welt kennt.

Vor dem Hintergrund des Aufbaus eines globalen Netzwerkes macht es übrigens normalerweise nur sehr wenig Sinn, an eine kleine, preiswerte regionale Business School zu gehen (außer man will im Ausland arbeiten, dann kann dies sehr begrenzt Sinn machen), da solche kleinen Schulen in den hinteren Reihen nicht das Potenzial haben, ein internationales Publikum anzuziehen.

Wer einerseits möglichst viele von all diesen Vorteilen mitnehmen möchte, die ein deutscher MBA nicht bieten kann, andererseits aber dennoch den Großteil seiner Zeit in einem deutschen MBA-Programm verbringen möchte (z.B. aus familiären Gründen oder Kostengründen), der sollte nach guten Anbietern schauen, die mindestens ein Auslandssemester in ihrem MBA-Programm vorsehen. Zahlreiche MBA-Programme verfügen über Austauschprogramme, die oft mindestens ein Auslandssemester vorsehen und sehr viele gute Partneruniversitäten zur Auswahl stellen. Dies ersetzt zwar keinen zweijährigen Master im Ausland, ist aber dennoch für viele oft eine Kompromisslösung, die durchaus sehr werthaltig ist.

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